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Wenn der Stahl erstrahlt,

im kalten Licht,

erblüht mein Geist dem Lotus gleich.

Und wenn die schneide blitzt,

im sternenlicht fahl,

dann erfreut sich mein herz.

Und doch muss ich trauern,

weil ich einsam bin,

mir die Gefährtin fehlt.

Einst ward ich geliebt

von einem Mädchen,

das der kirschblüte gleicht.

Ein Mädchen

mit duftenden Haaren im Wind,

das der Kirschblüte gleicht.

Ein Mädchen,

mit lippen so zart wie die Blume,

das der Kirschblüte gleicht.

Ein Mädchen,

dessen Geist so klar ist und rein,

das der Kirschblüte gleicht.

Ein Mädchen,

mit strahlenden augen so klaren,

das der kirschblüte gleicht.

Doch nun steh ich allein,

das schwert in der Hand,

im fahlen Sternenschein.

So viel Leid ertragen,

so viel Schmerz gefühlt

und doch ist kein Ende in Sicht.

Blut tropft zu Boden,

ich steh dort allein,

im fahlen Sternenschein.

Hab immer gekämpft

und immer verloren,

dabei wollt ich es nicht.

Wollte nur glücklich sein

und frieden finden,

im fahlen Sternenschein.

jetzt stehe ich hier,

in Erwartung der nächsten Schlacht,

im fahlen Sternenschein.

Der kampf schon wieder beginnt,

hier wo ich stehe,

im fahlen Sternenschein.

Ein so grausamer Tanz,

ein stählerner Takt,

blutig leben verlischt.

Wenn ich jetzt nicht gewinne,

hab ich mein Leben verspielt,

im fahlen Sternenschein.

Und ich hoffe,

sie kehrt zu mir zurück

bevor ich wieder verlier.

ich hoffe,

du kehrst zurück zu mir,

kleiner Engel

die du der Kirschblüte gleichst.

 

Das Lied von Drache und Phönix

Wenn der Drache sich erhebt vom feurigen Grund,

Wenn der Phönix herniederkommt vom Horizont,

Wenn diese beiden sich gegenüberstehn,

Dann kommt die zeit in der die magischen Winde wieder wehen.

Wenn der Drache wieder tanzt seinen Himmelstanz,

Wenn der Phönix sich wieder erfreut an seinem Glanz,

Wenn diese beiden ihren wahren Platz erstehen,

Dann kommt die Zeit, in der die Winde der Liebe wieder wehen.

Wenn der Glanz des Drachen die Flamme erhellt,

Wenn die Bewunderung des Phönix wieder die Luft erfüllt,

Wenn diese beiden den Weg zueinander finden,

Dann kommt die Zeit, in der die Flamme der Leidenschaft von neuem die Nacht erhellt.

Wenn Phönix und Drache sich in Feuer und wind vereinen,

Wenn keiner mehr kann den anderen meiden,

Wenn ihre Gefühle lassen die Kirschblüten blühen,

Dann kommt die Zeit, in der die Tore zum Lotusgarten wieder offen stehen,

Die Zeit in der die Feuer des Himmels wieder glühen.

 

Engel im Regen

Leise auf den Boden tropft der Regen,

Denn er ist mein Begleiter auf all meinen Wegen.

Und ich seh im Regen stehen

Einen Engel, dessen Haare im Winde wehen.

Und dort wo der Engel steht,

Seh ich die Sonne scheinen,

Denn dort wo der Engel steht,

Muss das Dunkel dem Licht noch weichen.

Und solange der Engel im Regen vor mir steht,

Dauert die Zeit,

In der für mich das Feuer der Sterne glüht,

dauert die Zeit,

In der ich das Leben zu schätzen weiß,

Dauert die Zeit,

In der der lotus meines Herzens blüht.

Solange der Engel im Regen vor mir steht...

Und mich in seinen Armen hält.

 

Sie

Ihr Name spricht,

Von Anmut, Schönheit, Eleganz,

Die ihr eigen sind.

Ihre Augen sind,

wilde graublaue Stürme,

deren Licht mich bannt.

geheimnisvoll,klar,

wie am weiten Horizont,

der Sterne Bilder.

Ihre Stime ist,

reiner als ein junger Quell,

im Morgengrauen.

Sie duftet,

wie Rose und Kirschblüte,

im sanften Sommerwind.

Und wenn ihre Haare,

sanft im Wind wehen,

dann ist der Zauber perfekt.

 

Ruf

Die magischen Winde drehen,

und ich merke es ist Zeit für mich,

denn auch ich muss gehen.

Aber ich kann niht leben ohne dich.

So steh ich allein im Lotustarum.

Und ich verzehr mich nach dir,

denn ich kann nicht wiederkehren.

Wann kommst du zurück zu mir? 

Kannst du mein Rufen denn nicht hören?

Die Kirschblüten wehen im nächtlichen Hauch,

ich sehe den Drachen vorbeiziehen auch.

Und der Sterne Glanz

fällt auf dein seidenes Haar.

So sehe ich dich,

doch du bist immernoch nicht da.

Mit verzweifelter Stimme

rufe ich dich.

Die Sonne steigt über den Horizont,

der goldene Drache erhebt sich

vom feurigen grund.

Er tanzt seinen Himelstanz

deine Gestalt erstrahlt

in seinem Glanz.

So sehe ich dich,

doch du bist immernoch nicht da.

Unter Tränen denke ich an dich.

An dich

und dein weiches Haar.

deine Gestalt

gleicht dem Drachen im Tanz.

Deine Augen leuchten

mit der Sterne Glanz.

Deine Haare duften

wie der Rosenwind.

Doch hier bist du immernoch nicht,

wiedereinmal rufe ich dich.

Doch ich bin allein,

doch ich bleibe allein,

allein im Lotustraum,

allein neben dem Rosenstrauch,

allein

unter dem Kirschenbaum. 




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